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‚Surya Namaskara‘, der Sonnengruß, beschreibt eine fließende Abfolge von Asanas. Jede Asana hat dabei eine psychische und eine physische Wirkung, die durch die Kombination im Sonnengruß und eine mehrfache Wiederholung verstärkt wird. Wir lieben den harmonischen Mix aus Vor-, Rückbeugen und Umkehrhaltungen, um energetisiert in den Tag zu starten und empfehlen daher 5 Sonnengrüße am Morgen, wenn mal keine Zeit für eine ausdauernde Yoga-Praxis bleibt!
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Shavasana oder auch die Totenstellung darf für uns nach keiner Yoga Stunde fehlen, denn diese abschließende Asana stellt die energetische Balance wieder her und hilft uns unser inneres Universum nach einer bewegenden Yoga Session zu schließen. Therefore… see you in Shavasana!
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Wie wichtig es ist, eine rutschfeste Yogamatte zu besitzen, stellt man spätestens im herabschauenden Hund fest. Welche Faktoren beeinflussen die Rutschfestigkeit und welche Materialien sorgen dafür, dass deine Hände und Füße nicht mehr wegrutschen. Wir haben unsere Tipps und Erfahrungen für dich gesammelt.

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Egal ob du Anfänger oder fortgeschrittener Yogi bist, einen Yogablock sollte jeder zu Hause haben. Die Blöcke (oder auch als Klötze bekannt) sind vielfältig einsetzbar und können deine Yoga- und auch Meditationspraxis verbessern und intensivieren. Meistens ist es lohnenswert sich gleich zwei Yogablöcke anzuschaffen, da viele Übungen nur mit zwei Blöcken funktionieren. 
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Vor allem im Winter eine Wohltat für die Seele und deinen Körper: Yin Yoga. Die Bezeichnung ‚Yin Yoga‘ leitet sich vom chinesischen Konzept von Yin und Yang ab, wobei ‚Yin‘ für die weibliche, weiche, sanfte und passive Energie steht. Das lange Halten von Asanas über mehrere Minuten hinweg und passive Hineingleiten in die Dehnung ohne Muskelanspannung ist typisch für diesen Yoga-Stil. Praktiziert wird hierbei meistens im Liegen oder Sitzen. Wir lieben den ruhigen, meditativen Charakter einer Yin Yoga Stunde vor allem am Abend!
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