Meditation: Unsere Tipps und Empfehlungen für den Anfang

Meditation Tipps

Es gibt so viele Möglichkeiten und Ansätze zu meditieren und mittlerweile zahlreiche Angebote, da ist es gar nicht so leicht machen, für einen selbst die passende Variante zu finden.

Von geführten, nicht geführten Formen, von passiven Arten wie Konzentrations- und Achtsamkeitsmeditation, Bodyscans und Sinnesreisen bis hin zu aktiven Techniken wie Gehmeditationen gibt es zahlreiche Methoden. Auch die Yoga Asana Praxis, ist eine Form der aktiven, dynamischen Meditation.

Das wichtigste erst einmal vorab: Es geht vor allem darum, dass du dir die Zeit für dich nimmst, egal ob es nur 2 oder 5 Minuten am Tag sind. Starte lieber klein, aber bleibe täglich dabei und steigere die Zeit langsam in Etappen. Es ist deutlich leichter eine Routine aufzubauen, wenn du so klein startest, dass es so simpel, fast schon lächerlich einfach klingt, sodass du schon jetzt weißt, dass du es schaffen wirst, dies in deinen Alltag zu integrieren. Hierfür können wir dir die Podcast-Folge von Wanda Badwal mit praktischen Tipps zum Aufbau von Routinen & Gewohnheiten sehr empfehlen.

Beispiel Konzentrationsmeditation:

Im Grunde brauchst du zum Meditieren nichts - du kannst dich allein auf deinen Atem konzentrieren und diesem bewusst folgen. Nehme war, wie du einatmest, wie du ausatmest, wo der Atem anfängt und aufhört.

In der Pause zwischen Aus-und Einatmung ist die Wahrscheinlichkeit am höchsten, dass du abschweifst - konzentriere dich hier auf deinen Körper / auf dein Körpergefühl: Was spürst du wo in deinem Körper, wie fühlt es sich an?

Jedes mal wenn ein Gedanke aufkommt und du abgelenkt wirst, fokussiere dich erneut auf den Atem und folge weiter. Das gehört dazu und ist ganz normal. 

Stelle dir dafür am besten einfach einen Timer auf dem Handy und starte z.B. mit 5 min täglich.

Unsere liebsten geführten Meditationen:

Geführte Meditationen können gerade für den Einstieg leichter sein, da man erst einmal die 

Meditation Apps:

Es gibt natürlich diverse Apps, die dich beim Aufbau einer Meditationsroutine unterstützen können. Verschiedenste Meditationen sind für unterschiedliche Zwecke und Themenschwerpunkte wie Stressabbau, Einschlafproblemen etc. übersichtlich dargestellt. 

  • Calm
    Sehr große Auswahl an verschiedensten Meditationen, auch z.B. Geschichten (wie zum Einschlafen) oder Geräusche aus der Natur.
    (Kosten 12,99€ pro Monat)
  • Headspace
    Wohl die bekannteste Meditations- App, die lange Zeit nur auf Englisch verfügbar war, mittlerweile auch auf Deutsch verfügbar. Die App beinhaltet verschiedenste Themenschwerpunkte wie Fokus auf Stress oder Schlaf, einen kostenlosen Grundkurs und auch das Tracken der Fortschritte ist möglich. (Kosten 12,99€ pro Monat)
  • Bambu 
    8 kostenlose Meditationen, auf die man immer zugreifen kann und die die Prinzipien der Meditation beinhalten (Kosten 8,99€ pro Monat)

Eine unserer Erfahrungen & Learnings ist auf jeden Fall: keep it simple. Manchmal kann einen die schiere Auswahl und Angebote, die es z.B. in den Meditations Apps gibt, auch überfordern und unentschlossen machen. Wenn du gerade zu Beginn erst einmal mit immer der gleichen Meditation startest und langsam mit der der Zeit startest, wirst du schnell Erfolge und den Effekt deutlich sehen.

Last but not least:
Eine angenehme, aufrechte Sitzhaltung bei der Meditation ist wichtiger als man vielleicht denkt und trägt erheblich zur Konzentration bei.
Hier gehts zu unserem Artikel mit Tipps, wie du die optimale Position findest.

Wir hoffen es waren ein paar hilfreiche Tipps und Empfehlungen dabei und wünschen dir ganz viel Spaß beim Meditieren!

 

 

 


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