8 Tipps, wie dir Routinen leichter fallen.

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Ein ideales Selbstbild, Vorsätze und Co. setzen einen gerne erst einmal unter Druck. Dabei ist es so wichtig, dass es keinen Druck oder Zwang dabei gibt. Es soll ja Spaß machen.

Deine innere Stimme wird sich natürlich wehren, aber das wird von Zeit zu Zeit verschwinden und es treten Erfolge und positive Gefühle an diese Stelle. Du wirst vielleicht einen Tag zwei Minuten meditieren und an einem anderen Tag zehn Minuten und diese Routine auch von selbst immer weiter ausbauen. Damit du an diesen Punkt ankommst und deine eigenen Routinen etablieren kannst, haben wir für dich ein paar unserer Tipps zusammengefasst:

  1. Erster Schritt
    Mache dir zuerst bewusst, welche Gewohnheiten möchtest du umsetzen und welche möchtest du loswerden? Achte darauf nicht zu viel auf einmal ändern zu wollen, sondern es realistisch anzugehen und in dich reinzuhören, was dir besonders wichtig ist.

  2. Ehrliche Antworten
    Stell dir ein paar Fragen und antworte ehrlich auf diese: Nehme ich mich ernst? Nehme ich ernst was ich mir vornehme? Was mache ich heute schon gut und was mache ich heute ehrlich gesagt nicht so gut? Was würde ich gerne etablieren? Was würde eine Person tun, die da schon ist?
  1. Visualisieren
    Vielleicht hilft es dir, wenn du deine Ziele und Wünsche aufschreibst oder visualisiert. So kannst du dich immer wieder an deine Routine erinnern oder vielleicht möchtest du auch den Zettel mit den schlechten Gewohnheiten zerreißen, um mit diesen abzuschließen.  

  2. Domino-Effekt
    Wenn man mit einer guten Gewohnheit anfängt, folgen auch oft andere, da du schnell spüren wirst wie gut dir die Änderung tut. Das gilt auch bei schlechten Gewohnheiten. So kann man z.B. die erste schlechte Gewohnheit loswerden, um dann auch weitere schlechte Gewohnheiten gegen neue positive eintauschen.

  3. Erzähl es!
    Wenn es dir hilft, kannst du auch deinen Liebsten oder auch nur einer Person von deinem Plan erzählen oder auch mit einbeziehen. Das kann dir noch eine Portion extra Motivation liefern. Beachte nur, dass du alleine entscheidest, welche Veränderungen du regelmäßig einbinden möchtest. Nur dann werden sie zu echten Routinen und haben positive Auswirkungen.

  4. Belohn dich!
    Gib dir selbst ein Lob, wenn etwas gut funktioniert oder belohn dich mit einer Kleinigkeit. Aber du wirst sehen, alleine dein Wille und der Erfolg, dass du es geschafft hast, sind schon Belohnung genug.

  5. Misserfolge sind völlig in Ordnung
    Erwarte nicht zu viel von dir! Es ist total okay, wenn du nicht jeden Tag 100% gibst und vielleicht auch mal wieder eine schlechte Gewohnheit auftaucht. Du wirst sehen, du wirst an dein Ziel kommen. Sei ein wenig geduldig.
  1. Kleine Helfer
    Um deine Motivation zu steigern, kannst du dir kleine Helfer suchen. Vielleicht die ein oder andere App, ein Kalender oder Liste auf der du einen Hacken setzen kannst, wenn du dein Ziel erreicht hast oder auch ein Tagebuch in dem du deine Fortschritte visualisiert und auch nachverfolgen kannst.

Wichtig ist es anzufangen⁠ und langsam Schritt für Schritt deine Routine zu kreieren, auch wenn es sich vorerst ungewohnt anfühlt. Wir können aus Erfahrung sagen: Dranbleiben es zahlt sich aus!#OBOVEROUTINES  


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